Chinesischer Empfängniskalender: Bekommst du einen Jungen oder ein Mädchen? Dieser Kalender soll es verraten!

Schwangere Frau schaut nachdenklich auf einen asiatischen Kalender

Ursprung: Wann wurde der chinesische Kalender erfunden?

Die Wurzeln des Kalenders reichen weit zurück. Einer Legende zufolge fanden Archäologen ein Originaldokument in einem kaiserlichen Grabmal in Peking. Die Qing-Dynastie soll ihn genutzt haben, um die Geburt männlicher Thronfolger zu begünstigen.

Anleitung zur Nutzung des Empfängniskalenders

Die Anwendung ist simpel, erfordert aber einen wichtigen Zwischenschritt:

  • Mondalter der Mutter berechnen: In der chinesischen Tradition gilt man bei der Geburt bereits als ein Jahr alt und altert mit dem chinesischen Neujahr, nicht am Geburtstag.
  • Empfängniszeitpunkt nach dem Mondkalender: Der Zeugungsmonat wird nach dem lunaren, nicht dem gregorianischen Kalender ermittelt.
  • Tabelle ablesen: Die Kreuzung aus Mondalter und lunalem Zeugungsmonat ergibt die Geschlechtsvorhersage.

Wie zuverlässig ist der chinesische Empfängniskalender?

In Foren kursieren Trefferquoten von über 90 Prozent. Wissenschaftlich ist das nicht belegt. Das Geschlecht wird allein durch das Spermium bestimmt – je nachdem, ob es ein X- oder Y-Chromosom trägt. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 50:50. Der Kalender ist ein unterhaltsames Hilfsmittel, kein medizinisches.

Geschlecht des Babys beeinflussen: Natürliche Methoden im Vergleich

Wer sich ein bestimmtes Geschlecht wünscht, stößt oft auf die Shettles-Methode. Sie basiert auf einer biologischen Theorie: Y-Spermien sollen schneller, aber kurzlebiger sein, X-Spermien langsamer, aber robuster. Durch gezieltes Timing rund um den Eisprung soll das Geschlecht beeinflusst werden können.

Fazit: Der chinesische Kalender ist eine alte Tradition, die viele spielerisch in der Schwangerschaft nutzen. Wissenschaftlich belegt ist er nicht – am Ende entscheidet der Zufall.

Glückliche Eltern halten winzige Babyschuhe in den Händen
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